hallo in die runde, das ist hier mein erster beitrag, vielleicht auch mein letzter
warum?
darum !!!--- nein im ernst. bin jahrgang 58--- in den 80gern canon AE-1 bilder, dias, wer kennt das nicht ?
2009 digital. nikon D-40 mit kitlinse, 2016 kit kaputt. sigma 17mm 50mm gekauft. bin zufrieden.
die nikon hat 6.2 millionen pixel, jedes handy hat heute mehr, und ???
was ich sagen will. der technikfetischismus treibt immer sonderbarere blüten. und die ergebnisse??? das resultat ???
fotos auf perfektion getrimmt, mit allen mitteln, HDR bis zum auskübeln. bachläufe in 2 sek. modus. lost places, bis der arzt kommt. architekturfotos u.s.w. und dann sieht man / frau fotos von leuten die dieses genre wirklich beherrschen. von der picke auf gelernt. und stellt fest. ganz anders, als der mainstream, den wir alle hinter her hächeln. fotos hatten, schade sie sollten es noch immer haben---dokumentarcharakter. sie erzählten etwas, hielten etwas fest. heute werden fotos oft nur noch zu reinen selbstzweck gemacht. in dem sie zeigen, wie gut man sein handwerk gelernt hat. bilder, die am krankhaftem ehrgeiz ihrer macher scheitern. und das in einer fülle, die nur noch als banal angesehen werden kann. wie denkt ihr darüber ? l.g. werner