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VIEWspotlight Mai 2008

MariaB Im Gespräch

Meisterin der Selbstinszenierung

MariaB.

MariaB inszeniert. Vor allem sich selbst. Unkonventionell. Selbstbewusst. Mal klassisch. Mal zickig. Immer minimalistisch. Mit einem feinen Gespür für Formen. Gerne ihren eigenen. Ohne aufdringlich zu sein. Ohne plakativ zu wirken. Aber immer mit einem Augenzwinkern. Ein Interview mit der Meisterin der Selbstinszenierung, die seit März 2006 ihre Bildergeschichten in der VIEW Fotocommunityzeigt.



Wie ist Dein Interesse an Fotografie geweckt worden?
Angefangen habe ich schon als Kind mit einer analogen Canon, da meine Eltern auch immer sehr viel fotografiert haben, ich mit einer Prima 105 und sie mit verschiedenen Spiegelreflexkameras von Canon. Damals habe ich das nicht sehr intensiv betrieben, aber immerhin schon sowohl mit Farb- als auch SW-Filmen etwas experimentiert. Richtig habe ich erst vor ein paar Jahren angefangen, als die digitale Fotowelt ein paar mehr Möglichkeiten bot. Motive waren dabei von Anfang an Selbstinszenierungen sowie meine beiden Katzen.

Warum hast Du Dich für Deine heutige Kamera entschieden?
Seit zwei Monaten arbeite ich mit der Canon 5D, da sie für den People- und den Makro-Bereich sehr gut geeignet ist und für mich einen spürbaren Entwicklungssprung von der 300D darstellt, die ich vorher zweieinhalb Jahre genutzt habe.
Am liebsten nutze ich momentan das Makroobjektiv Tamron 90mm/f2.8, besonders gerne für Portraits. Die Schärfe empfinde ich als ausgezeichnet und es ist ideal zum Freistellen geeignet.
Stativ und Fernauslöser sind für die Selbstinszenierungen sehr hilfreich. Aber auch da hab ich gelernt, wie man improvisieren kann, wenn man beides nicht hat ...