"Aua!" möchte man beim Anblick solcher Szenen ausrufen, ist doch der vermutete Schmerz für unser ,geschultes' Auge offensichtlich. Und natürlich ist das Durchstechen der Haut eine nicht gerade angenehme Prozedur, bei der allerdings relativ wenig bis gar kein Blut vergossen wird. Durch stundenlange meditationsähnliche Übungen in Trance versetzt, ist der sich selbst kasteiende Gläubige in einem Jenseits einig mit seinem Gott Muruga, meist mit Unterstützung diverser Betäubungsmittel, landläufig bei uns auch Opium genannt.
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