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VIEWspotlight Februar 2013

Interview

Christian Schirbort

"Nicht nur Berufsfotografen erweitern meinen Horizont."

Christian Schirbort möchte hoch hinaus – am liebsten bis zum Mond. Warum das so ist und was den in Celle geborenen Fotografen sonst noch um- und antreibt, erzählt er uns im Interview.

Wie ist Dein Interesse an Fotografie geweckt worden?
Mit sechs Jahren bekam ich meine erste Kamera geschenkt. Das war damals so ein "super modernes" Ritschratsch-Pocket-Modell. Damit habe ich dann wie wild alles abgelichtet, was für mich interessant war - und zu diesem Zeitpunkt war das so ziemlich alles. Mit zehn Jahren hielt ich dann zum ersten Mal meine eigene Spiegelreflexkamera in den Händen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Das Gerät, eine Olympus OM30, verlangte mir so einiges an Wissen ab. Im Nachhinein war sie gerade deshalb ein sehr guter Lehrmeister. Mit ihr konnte ich meinem Leben um mich herum neue Perspektiven geben und es von allen Seiten beleuchten.

Warum hast Du Dich für Deine heutige Kamera entschieden?
Ich arbeite schon lange mit Nikon. Seit ein paar Jahren sind die Nikon D3 und die Nikon D3s meine ständigen Begleiter. Da ich, wie in meiner Jugend, immer noch die verschiedensten Dinge ablichte, benötige ich für meine Arbeit Geräte, die robust und zuverlässig sind und in jeder Umgebung funktionieren. Da ich die unterschiedlichsten Sachen fotografiere, nutze ich die gesamte Bandbreite an Objektiven, die Nikon zur Verfügung stellt.

Gibt es Fotografen, die Dich inspirieren?
Kollegen inspirieren mich ständig. Aber nicht nur Berufsfotografen erweitern meinen Horizont. Oft bekomme ich die Gelegenheit, mir Aufnahmen von Menschen anzuschauen, die einfach nur aus Spaß auf den Auslöser drücken. Und ich bin jedes Mal überrascht, was für tolle Ergebnisse ich zu sehen bekomme.