
...und kein bischen kamerascheu. Vier Stammeskrieger in den Highlands von Papua Neuguinea
...ist der Name des Stammes, dem diese jungen Männer angehören. Das Foto ist bei einem großen Stammestreffen in den Highlands von Papua Neuguinea aufgenommen worden. Bei diesem farbenprächtigen Fest treffen sich einmal im Jahr Stämme aus allen Regionen des Landes. Missionare hatten im letzten Jahrhundert dieses Treffen eingeführt um verfeindete Stämme zu befrieden.
...hatte sich so schön geschmückt für das große Stammestreffen und trotzdem sah sie die ganze Zeit so traurig aus.
...in vergangene Zeiten. Die Menschen vom Waramaka-Stamm leben noch wie ihre Vorfahren vor Tausenden von Jahren. Auch rein äußerlich scheint die Evolution vor ihnen Halt gemacht zu haben. Die Menschen dieses Stammes sind sehr klein, Frauen wie sie werden nicht größer als 1,50m.
Emuratta lautet der Name des Beschneidungsrituals der jungen Massaimänner. Nur etwa alle sieben Jahre kann man Jungs mit dieser markanten Gesichtsbemalung und den dunklen Umhängen begegnen. Ihr Aussehen symbolisiert, dass sie sich in der sechswöchigen Phase nach der Beschneidung befinden. In dieser Zeit leben sie isoliert von ihrem Dorf.
...wurde dieser Junge auf einer Bahre durch die singende und tanzende Menge getragen. Die Stammesmitglieder huldigtem ihm wild gestikulierend mit ihren bambusgespickten Händen. Fotografiert im Hochland von Papua Neuguinea.
...saß er im Abseits, irgendwo am Rande des Dorfes, und hat sich so über die Aufmerksamkeit gefreut, die ich ihm mit diesem Foto geschenkt habe. Ein wunderbarer Moment für uns beide.
Himba-Mädchen und -Frauen beim Tanz. Schade, dass man ihren Gesang und ihr rhythmisches Klatschen hier nicht hören kann ...
Eine Himba-Frau, fotografiert in einem Dorf im Norden Namibias. Der obere Teil des Kopfschmucks symbolisiert die zwei Hörner eines Rindes. Die Himbas glauben, dass ihre Ahnen gemeinsam mit Rindern einem Ur-Baum entstiegen und auf die Welt gekommen sind. Darin begründet sich ihre tiefe Verehrung für diese Tiere, die nur gemolken aber niemals gegessen werden.
Sie war so glücklich mit ihrem Sohn... und glücklich war auch ich, dass ich sie portraitieren durfte.
In früheren Zeiten war es obligatorisch, heute bleibt es den jungen Mädchen und Frauen selbst überlassen, ob sie ein Gesichtstattoo tragen möchten. Die Prozedur ist langwierig und schmerzhaft. Das Muster wird mit einem Naturdorn in die Haut geritzt und ein Kohle-Wasser-Gemisch in die Wunden eingebracht.
...das mich sofort in den Bann gezogen hat! Eine liebevolle alte Dame, die zur Ethnie der Schwarzen Hmong gehört. Portraitiert in Nordvietnam.
...haben sich tief in ihr Gesicht gegraben. Dies ist das letzte Portrait meiner Serie "Lebenslinien".