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VIEWspotlight Mai 2012

Michael Reinold

Nepal

Michael Reinold

"'Reisen bildet' – diesen Satz kann ich sofort unterschreiben", sagt Fotograf Michael Reinold. "Durch meine Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Welt habe ich viele neue Einblicke und Denkanstöße erhalten." Ein Bildband des Fotografen Jürgen Winkler machte Reinold aufmerksam auf den Himalaya. Kurze Zeit später unternahm er selbst eine Reise nach Nepal ins "Everest Base Camp". "Diese Reise hat mich so für Land und Leute eingenommen, dass ich seitdem jedes Jahr in das Land gereist bin und dort von Ost bis West so ziemlich alles durchwandert habe.“ Doch Reinold ist nicht nur als Tourist in Nepal unterwegs, sondern unterstützt dort auch Projekte: "Über Jürgen Winkler bin ich auf ein Waisenhaus der 'Nepalhilfe Beilngries' aufmerksam geworden, das ich nun seit über zwölf Jahren aktiv unterstütze." Seine Aufnahmen sind ein kleiner Auszug aus all den Jahren, in denen er in Nepal fotografiert hat. Anfangs verwendete er eine Minolta und Festbrennweiten, später eine Canon 5D und Zoomobjektive. "Wenn ich in Nepal bin, ist meine Kamera immer griffbereit an einer Seitentasche meines Rucksacks positioniert. Seit ich mit einer Digitalkamera unterwegs bin, kommt es, insbesondere in abgelegenen Gebieten, wo selten Touristen hinkommen, zu Menschenaufläufen, wenn ich die Fotos auf dem Display der Kamera zeigte.“ Durch das Reisen kam Michael Reinold im Jahr 2000 zur Fotografie. "Ich bin Amateurfotograf und froh darüber. So bin ich an keine Konventionen gebunden und kann meinen Ideen freien Lauf lassen.“ Hauptberuflich arbeitet Reinold als Ausbilder und Schulungsreferent in einem mittelständischen Unternehmen in Hürth. Am 26. August 1959 wurde er geboren und lebt heute mit seiner Frau in Bergheim bei Köln. Mehr Fotos von Michael Reinold gibt es unter dem Usernamen michael.reinold und auf seiner Homepage.

Michael Reinold

"Bei der Entstehung der Fotos ist mir wichtig, den Respekt der portraitierten Personen zu wahren. Wenn möglich, geht den Fotos eine Kontaktaufnahme, ein Gespräch und die Frage nach einem Foto voraus. Die Leute sind dann meist viel entspannter."

Michael Reinold