Wenn bei Auftragsarbeiten nachdrücklich der einzigartige Stil eines Künstlers eingefordert wird, drängt sich der Gedanke auf, dass eben dieser Künstler endlich dort angekommen sein müsste, wo er stets hin wollte. Bei Jeannette Woitzik, der genau dieser Zuspruch in letzter Zeit widerfährt, scheint die ursprüngliche Motivation allerdings eine eher private gewesen zu sein. Ihre surreal anmutenden Composings erklärt die Berlinerin jedenfalls mit folgenden Worten: "Seit etwa einem Jahr male ich kleine Gefühlswelten - eher positiv und bunt und manchmal buchstäblich mit Herz. Dabei genieße ich es, mir alle Freiheiten herausnehmen zu können, auf die ich gerade Lust habe. Egal, ob ich nun Dinge bastele, die es eigentlich gar nicht gibt, oder für den Titel irgendwelche Worte erfinde."
Mehr Fotos von Jeannette Woitzik gibt es in der
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Schnette und auf ihrer
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