"Meine Collagen sind wie eine Art Logbuch, in dem ich Erinnerungen so zusammenstelle, dass sie zunächst mich selbst erfreuen, aber dem jeweiligen Betrachter erlauben, für ihn Neues und Erquickliches mitzunehmen und ihn teilhaben zu lassen an anderen Kulturen, anderen Orten, anderen Zeiten, anderen Blickwinkeln. Aspekte, die mich selbst an den Bildern anderer Fotografen begeistern. Ich erzähle meist Geschichten von Menschen und Orten, die mir vertraut sind. Die Anonymität der Personen bewahre ich weitgehend, in dem ich sie unkenntlich für den fremden Betrachter darstelle."
Ariane Sohn kann bereits auf einige Ausstellungen verweisen. Weitere Bilder von ihr gibt es in der
VIEW Fotocommunity unter dem Usernamen
Ariane.S und auf ihrer
Homepage.
Gummitwist
im Hof
im Hof 1
im Hof 2
Piroge
Alice1
Alice4
Die zusammengestückelten Fotos habe ich in Algier fotografiert (ich weiß, das ist nicht Marokko - aber die Kombination gefällt mir).
Dakar_1
DakarCollage1
DakarCollage2
DakarCollage3
DakarCollage5
FauxLion1
FauxLion3
G. 3
Goree Geschichte 1
Profil 1
Profil 2
Profil 3
Fernweh_4
Mumbai
Fernweh_8
Rabindra Brücke über den Hooghly
Re-Muybridge 1
Diese Reihe ist angeregt durch die Serienaufnahmen von Eadweard Muybridge (1830-1904).
Re-Muybridge 3
Diese Reihe ist angeregt durch die Serienaufnahmen von Eadweard Muybridge (1830-1904).
Re-Muybridge 4
Diese Reihe ist angeregt durch die Serienaufnahmen von Eadweard Muybridge (1830-1904).
Re-Muybridge 5
Diese Reihe ist angeregt durch die Serienaufnahmen von Eadweard Muybridge (1830-1904).
Seemannslos 4
Mitte der 80iger Jahre habe ich an der algerischen Küste nahe der tunesischen Grenze die Ruinen eines maritimen Semaphors fotografiert. Es war ein mehrstöckiges Gebäude mit vielen Grafitties an den Wänden und Säulen und Bögen, in dessen zerstörten Räumen jetzt lustigerweise Kühe ruhten. In der kleinen Bucht gab es noch eine Anlegestelle und Schafe grasten an den Hängen. Das ganze hatte eine sehr nostalgische Atmosphäre und ließ mich an die Seeleute denken, die seit jeher die Küste befahren haben und an ihre Sehnsüchte.
Seemannslos 5
Mitte der 80iger Jahre habe ich an der algerischen Küste nahe der tunesischen Grenze die Ruinen eines maritimen Semaphors fotografiert. Es war ein mehrstöckiges Gebäude mit vielen Grafitties an den Wänden und Säulen und Bögen, in dessen zerstörten Räumen jetzt lustigerweise Kühe ruhten. In der kleinen Bucht gab es noch eine Anlegestelle und Schafe grasten an den Hängen. Das ganze hatte eine sehr nostalgische Atmosphäre und ließ mich an die Seeleute denken, die seit jeher die Küste befahren haben und an ihre Sehnsüchte.
Stuttgart2
Stuttgart Ost, Gaskessel
Stuttgart4
Stuttgart Süd
Stuttgart5
Stuttgart Süd, Karlshöhe