Abenteuer erleben und sich dabei selbst fotografieren.
Beheimatet ist Fikki in Köln, wo er 2001 auch das Licht der Welt erblickte. Da Fikki viele Freunde im Film- und Medienbereich hat, lässt er es sich nicht nehmen, die Dreharbeiten so oft wie möglich mit wohlwollendem Auge zu beobachten. Dabei kommt es natürlich zu skurrilen Situationen, die Fikki dann im Bild festhält. Wenn es gerade passt, schummelt sich der Fotograf auch gern mal in die Szene und taucht so fast unerkannt in diversen Fernsehformaten auf. Wenn Fikki nicht am Set ist, findet man ihn meistens im Wald auf der GPS-unterstützten Suche nach Schätzen. Zum Fotografieren benutzt er alles, was ihm gerade zwischen die Pfoten kommt. Analog, digital – von der Lomo bis zur D200. Bunte, saftige Farben mag der Fikki sehr, aber auch dem Schwarz-Weiß-Bild ist er nicht abgeneigt. Der Name Fikki ist im übrigen nicht anstößig, wie vielleicht vermutet, sondern bedeutet in den Niederlanden soviel wie Fiffi, oder Bello. Ein ganz normaler Name also. Seit Juli 2006 zeigt Fikki in der VIEW Fotocommunity seine Abenteuer.