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VIEWspotlight Dezember 2008

Im Gespräch

Arek

Die schönen stillen Welten des Arkadius Zagrabski

Wie ist Dein Interesse an Fotografie geweckt worden?
Auf meinen Urlaubsreisen habe ich schon immer gerne Fotos von Menschen, Landschaft und Motiven gemacht. Diese Fotos waren aber mehr die übliche Knipserei, die wohl jeder Urlauber hinbekommt. Mit der Zeit begann ich dann meine Fotos mit denen anderer zu vergleichen. Ich stellte fest, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, bessere Bilder zu machen und fing an, mich für Bücher und Magazine zur Bildgestaltung zu interessieren. Im Oktober 2006 war mein Interesse an der Fotografie soweit gestiegen, dass ich in Düsseldorf in einen Fotoladen ging, um mich beraten zu lassen. Als ich den Laden wieder verließ, hatte ich meine erste eigene "echte" Digitalkamera erworben, eine Panasonic Lumix FZ50. Hiermit machte die Fotografie schon wesentlich mehr Spaß, auch wenn ich schnell ihre Grenzen erkennen musste. Also erwarb ich schließlich einen Tag vor Weihnachten 2006 meine erste Spiegelreflexkamera - eine Nikon D80.

Warum hast Du Dich für Deine heutige Kamera entschieden?
Beim Kauf der Lumix FZ50 dachte ich, dass die allemal reicht. Aber natürlich entwickelte ich meine Art der Fotografie weiter, und da zeigten sich die bereits erwähnten Grenzen der Kamera. Auch mit der danach erworbenen Nikon D80 hielt ich mich nur bis November 2007 auf. Danach erwarb ich eine Nikon D300 und von dieser Spiegelreflexkamera bin ich richtig begeistert. Durch diesen Sprung hatte ich viel mehr Möglichkeiten, meine Fotografie zu verbessern. An der D300 fasziniert mich der exakte Fokus, das geringe Rauschen, die Schnelligkeit - ich könnte den ganzen Tag von der D300 erzählen. Selbstverständlich habe ich ein robustes Stativ immer dabei. Gerade wenn ich wieder kreativ fotografieren will, darf ich auf das Stativ nicht verzichten. Ebenso wenig auf einen Grau- oder einen Polfilter. Ein Selbstauslöser mit Timer ist auch immer dabei.

Was würdest Du nie oder nie wieder fotografieren?
Ich lasse mich gerne zu allem inspirieren. Es gibt also nichts, was ich nie wieder fotografieren möchte. Ich möchte es nur anders tun; auf meine Art und Weise und dabei gegebenenfalls andere Menschen zum Nachdenken bringen.