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Serie: Horn in Sky

Horns in the Sky!
Geboren wurde die Idee 1998: In Zürich fand die erste Cow Parade statt. Künstler gestalteten lebensgroße, bemalte Kühe aus Fiberglas. Die größte Parade mit über 300 Kühen fand 2000 in New York statt. Inzwischen haben die kunterbunten Pop-Art-Objekte zahlreiche Metropolen in der ganzen Welt erobert. Soziale Einrichtungen profitieren, denn am Ende der Ausstellung werden die Original-Kühe versteigert und der Erlös gespendet. Jetzt gibt es die Prachtexemplare aus Amerika im Bonsai-Format für die Fensterbank. Reduktion der Original-Kunstwerke aus polymerem Kunstguss, handbemalt. Jedes Exemplar mit Kennkarte, auf der Künstler- und Objektname verzeichnet sind. Der bekannte japanisch-britische Künstler Yukki Yaura verbindet in dieser Heiligen Kuh Schriftzeichen aus dem Nihongi, einer der ältesten buddhistischen Lehrschriften Japans, mit der weltoffenen Aussage der Cow Parade-Aktion. Original: London.

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