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Schmetterling Falter Tagfalter Schwalbenschwanz fütterung Schmetterlingsfütterung
Geflügelfütterung
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Geflügelfütterung

Den vom Schmetterlingsliebhaber gezüchteten Schwalbenschwänzen, die letzte Woche im Palmengarten zu sehen waren, steht zu dieser Jahreszeit keine geeignete Nektarpflanze zur Verfügung, weshalb die Tiere mit Zuckerlösung gefüttert werden müssen. Da das Zuckerwasser auf dem Löffel natürlich in keiner Weise an eine Blüte erinnert, ist eine gewisse Nötigung des Falters erforderlich: Man führt eine dickere Nadel durch das "Loch" in der Mitte des eingerollten Schmetterlingsrüssels und rollt diesen behutsam so auf, dass das Ende in die Lösung taucht. Hat der Schmetterling genug getankt, rollt er den Rüssel wieder ein und bewegt sich seitlich weg. Dieser war bereits satt.
Den Schmetterlingen schadet das - selbstverständlich behutsame - Festhalten überhaupt nicht. Während des Trinkens ließ der Züchter los, damit das Tier sich ungestört fühlen konnte.
Es war sehr freundlich, dass ich das Prozedere komplett und ohne Behinderung vor dem Tisch kniend festhalten durfte; auch die zahlreichen Zuschauer hatten kein Problem mit meiner "Pole Position".

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Rubrik: Makro
Schlagwörter: Schmetterling | Falter | Tagfalter | Schwalbenschwanz | fütterung | Schmetterlingsfütterung
Aus der Serie: Die Welt der kleinen Dinge: Synopsen
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