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Krokodilschlangenaal
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Krokodilschlangenaal

Schlangenaale ähneln den Muränen. Sie sind langgestreckt, die Anzahl ihrer Wirbel beträgt zwischen 110 und 270. Die Brustflossen sind sehr klein oder fehlen, ebenso die Schwanzflosse, deren Funktion von den langen, weit nach hinten reichenden Rücken- und Afterflosse übernommen wird. Die Schwanzspitze ist bei vielen Arten knöchern verstärkt und ermöglicht es den Fischen sich sehr schnell rückwärts in den Sand zu bohren. Das Maul der Schlangenaale ist end- oder stark unterständig. Die Bezahnung der einzelnen Arten ist sehr verschieden, neben konischen Fangzähnen treten auch stumpfe Zähne auf, um hartschalige Beutetiere zu zermahlen. Im Unterschied zu den Muränen, deren Nasenlöcher in Augenhöhe sitzen, befinden sich die Nasenlöcher der Schlangenaale weit vorn über der Schnauzenspitze und enden in nach unten gebogenen Röhrchen. Schlangenaale werden elf Zentimeter bis 1,7 Meter lang. Quelle: Wikipedia

Grüsse Peter

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Rubrik: Makro
Schlagwörter: Makro | Makroaufnahme | Unterwasser | Tauchen | Unterwasserfotografie | Aal
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Größe: 1200×900 | Blende: f/8,0 | Brennweite: 50 mm | Belichtungszeit: 1/100 s | ISO: 125 | Kamera: E-3 | Zeitpunkt: 17.05.2013

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