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Brandenburg wolfmen Rathaus Mittelalter Geschichte Gericht Roland
Altst. Rathaus mit Roland
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Altst. Rathaus mit Roland

Der Roland von Brandenburg wurde 1474 auf dem Marktplatz der Neustadt aufgestellt und hat eine Höhe von 5,35 Meter. 1716 wurde die Sandsteinfigur zum Rathaus umgesetzt, da sie die preußischen Garnisonstruppen beim Exerzieren störte. Da der Roland während des Zweiten Weltkrieges seit 1941 in ein außen gelegenes Gut der Stadt ausgelagert und vergraben war, wurde er nicht von der Zerstörung des Neustädtischen Rathauses bei der Bombardierung 1945 betroffen und fand 1946 seinen jetzigen Platz neben dem Portal des Altstädtischen Rathauses. Neben der Betonung der städtischen Eigenständigkeit galt die Errichtung des Brandenburger Rolands auch als Ausdruck der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt. Dieser Roland von 1474 hatte einen vermutlich hölzernen Vorgänger aus dem Jahre 1402. Eine Kopie des Brandenburger Rolands wurde 1905 für das Märkische Museum Berlin hergestellt und vor dem Eingangsportal errichtet.
Im Mittelalter wurden Rolande als Zeichen bürgerlicher Freiheit in vielen Städten aufgestellt („Rolandstadt“). Die Rolandsfigur galt als Sinnbild der Eigenständigkeit einer Stadt mit Marktrecht und eigener Gerichtsbarkeit und damit der Freiheit.
Quelle: Wikipedia

Wenn das Wetter nicht so besonders ist, muss man eben ins Archiv gehen.

In XXL+ ist der Roland größer *g*

LG Wolfgang

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Rubrik: Architektur
Schlagwörter: Brandenburg | wolfmen | Rathaus | Mittelalter | Geschichte | Gericht | Roland
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Größe: 1300×867 | Blende: f/5,6 | Brennweite: 18 mm | Belichtungszeit: 1/15 s | ISO: 100 | Kamera: Canon EOS 600D | Zeitpunkt: 2.02.2013

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