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ZEITGEIST
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Der „Fliegerhorst“ in Fürstenwalde
Der Baubeginn der Flugplatzanlage an der Steinhöfeler Chaussee begann bereits 1935 und wurde 1937 fertig gestellt. Am 6. 7.1937 zieht die deutsche Luftwaffe in dieses Objekte ein.
Es wurden gegenüber der Flugplatzanlage die bereits zum Teil vorhandenen Gebäude der ehemaligen früheren Trinkerheilanstalt „Waldfrieden“ für Unterkünfte und Verwaltung genutzt.
Erhebliche um und Ausbauten für die Belange der Einheiten wurden dort zusätzlich vorgenommen.
In den Vorkriegsjahren und während des Krieges waren hier zahlreiche Jagdgeschwader stationiert.
So startete im Februar 1945 Oberst Rudel mit der Ju-87G zum Angriff gegen Panzer im Raum Lebus.
Im Zeitraum zwischen 1937 und 1945 startete und landete auf dem Flugplatz auch „Beate Use“ und „Hanna Reitsch“.Sie waren begnadete Fliegerinnen.
Ende März 1945 verlassen letzte Geschwader den Flugplatz.
Weitere Aufzeichnungen ab 1945 sind nicht vorhanden.
Nach 1945 bis 1994 übernahm die Sowjetarmee dieses gesamte Gelände.
Nach dem Abzug der Sowjetarmee verwahrlost das Flugplatzgelände.
Die Gebäude auf der gegenüberliegenden Seite, wurden bereits abgerissen und das Gelände der Natur zurückgegeben.

Vielen Dank an das Museum Fürstenwalde.
Einige Informationen beziehen sich auf die Broschüre von Gerd Dieter Bietz
 „70 Jahre Kriegsende in Fürstenwalde „eine Sonderausstellung.

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Rubrik: Architektur
Schlagwörter: Bäume | Steine | Vergangenheit | DDR | DDR-Hinterlassenschaft | Zeitgeist | Drittes Reich | Nazi | Russen
Aus der Serie: GESTERN
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Größe: 2872×3831 | Blende: f/6,3 | Brennweite: 80 mm | Belichtungszeit: 1/80 s | ISO: 400 | Kamera: Canon EOS 5D | Zeitpunkt: 18.06.2015

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